Creatures of the Night

Düstere und mystische Wesen treffen hier in Durham, England aufeinander. Sie kämpfen ums Überleben und bekämpfen sich gegenseitig. Was wirst du sein? Jäger/in oder Gejagte/r?
 
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 Die Straßen von Durham

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BeitragThema: Re: Die Straßen von Durham   Die Straßen von Durham - Seite 4 EmptyFr Jun 10, 2011 12:13 pm

Es war schon Merkwürdig nur auf Gesten zu reagieren oder auf animalische Laute zu hören. Aber es war etwas woran ich mich schnell gewöhnen könnte. Während ich ihn streichelte schmiegte er seinen Kopf an meine Hand und ich machte unbeirrt weiter. Zuerst war ein empörtes Schnauben von ihm zu hören bei meiner ersten Frage doch als ich mich dafür bedanke war es als würde er nicken. Den Moment der stille und Zweisamkeit schienen wir beide zu genießen doch es konnte nicht ewig so weiter gehen. Also bat ich ihn mich als Gast auf zu nehmen und seine Reaktion war einfach wundervoll und brachte mich zum schmunzeln. Er schien sich wirklich zu freuen denn kurz schien er wohl nicht die Kontrolle zu haben und eine kleine Flamme kam aus seinem Nasenloch. Aber dann kam er mit seinem Kopf noch näher an mich heran und schnupperte an mir was mir eine Gänsehaut bereitet und mich sogar leicht erregte. Leider hob er seinen Kopf schon wieder an und entblößte eine Reihe gefährlicher Zähne, was wohl ein lächeln hätte sein sollen doch eher bedrohlich aussah, wovor ich aber keine Angst hatte. Skeptisch betrachtete ich ihn dann als er sich auf den Asphalt legte und mit seinem Kopf auf den Rücken deutete und aufmunternd schnaubte. "Dafür werde ich dich noch irgendwann hassen. Nur nicht jetzt...", scherzte ich leicht wegen der Nervosität. Langsam und leicht angestrengt erhob ich mich und kletterte auf seinen Rücken. "Bring mich hier weg.", forderte ich ihn dann auf und versuchte mich so gut es ging an ihm fest zu halten was außerordentlich schwer war.
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BeitragThema: Re: Die Straßen von Durham   Die Straßen von Durham - Seite 4 EmptyDi Jul 05, 2011 11:16 am

Mit mir ging die Lust durch und so hatte ich mich kaum noch unter Kontrolle. Natürlich kassierte ich dafür die Retourkutsche. Luca ging auf Abstand und knöpfte sich wieder zu. Was sie sagte, schmerzte sehr, doch ließ ich es mir nicht anmerken. Auf meine Entschuldigung und die Zustimmung, sie zurück zu fliegen, sah sie mich bloß mit großen Augen an. Schnell verwandelte ich mich in den Drachen zurück, denn ich wollte ihr meinen fatalen Fehler nicht die ganze Zeit präsentieren. Mit der Wandlung schwand auch Gottseidank meine Erektion und Luca stieg auf meinen Rücken. Kurz schnaubte ich enttäuscht, nickte jedoch auf ihre Worte und hob in die Luft ab. Zwischen den Wolken hörte ich sie etwas murmeln und ich drehte kurz meinen Kopf zu ihr mit einem fragenden Laut. Vorsichtig segelte ich mit Luca auf meinem Rücken zurück zur Stadt. Ich verfluchte mich für mein Handeln. Wünschte, ich könnte die Zeit zurück drehen. Als ich den Stadtrand erblickte, setzte ich bedächtig zur Landung an. Achtete aber darauf, versteckt zu bleiben. Sanft erreichten meine Klauen den Boden und wieder legte ich mich flach auf den Bauch, damit sie absteigen konnte. Immer wieder war ein jaulender Laut zu hören. Den Drachen quälte es sehr, was ich als Mann getan hatte.
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BeitragThema: Re: Die Straßen von Durham   Die Straßen von Durham - Seite 4 EmptyDi Jul 05, 2011 11:33 am

Die Stimmung, der Moment, eigentlich alles wurde jäh zerstört. Ich ging auf Abstand und von Phil kam gar nichts mehr, außer einer knappen Entschuldigung. Er zeigte wenig Emotionen und sprach kaum, meiner bitte kam er sogar direkt nach. Als Drache legte er sich direkt hin und so konnte ich auf ihn drauf klettern und wir flogen direkt los. Meine Gefühle fuhren Achterbahn und der einzige wunsch den ich hatte war das dies alles einfach nie geschehen wäre. Dadurch kam ich auch auf die Lösung für das allgemeine Problem. Als ich ausversehen meine Gedanken aussprach drehte der Drache direkt seinen Kopf zu mir und einfragender Laut war von ihm zu hören. "Nichts.", sagte ich nur knapp. Wenn er wissen würde was ich vor hatte würde er mich nicht gehen lassen. Oder vielleicht doch, denn wie es schien hatte er wirklich aufgegeben. Er wollte mich nun nicht mehr. Der Gedanke schmerzte so sehr das ich sogar aufsteigende Tränen runter schlucken musste. Schnell waren wir am Stadtrand angekommen und er landete versteckt dort. Der wunderschöne Drache jaulte immer wieder doch war es zu spät und diesen Schmerz würde ich ihm gleich nehmen. Vorsichtig kletterte ich von ihm runter und ging noch mal um ihn herum um ihn an zu sehen. Sanft streichelte ich ihm über den großen Kopf zwischen den Nüstern ehe ich mich vor beugte und ihm einen leichten Kuss gab. "Flieg nach Hause und quäl dich nicht wegen dem was geschehen ist. Es wird alles wieder gut.", flüsterte ich ihm zu. "Leb wohl mein wunderschöner Drache.", mit diesen Worten drehte ich mich weg und ging eiligen Schrittes zur Hauptstraße wo ich mir sofort ein Taxi rief und einstieg. Ich drehte mich noch mal um und sah zu der Stelle wo der Drache versteckt war. Mein Herz schmerzte und ich war innerlich zerrissen, nur der Gedanke das es gleich vorbei sein würde beruhigte mich.
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BeitragThema: Re: Die Straßen von Durham   Die Straßen von Durham - Seite 4 EmptyMi Jul 06, 2011 12:08 am

Der Drache war furchtbar enttäuscht und hasste was ich getan hatte. Doch das war nicht mehr zu ändern. Wenn ich sie jetzt noch mehr bedrängen würde, wäre alles zunichte gemacht. Also blieb ich standhaft, egal, wie sehr es schmerzte. Vorsichtig setzte ich zur Landung an und legte mich wieder flach auf den Bauch, versteckt, in einer dunklen Gasse. Behutsam kletterte sie von meinem Rücken und ich sehnte mich jetzt schon nach ihrer Nähe. Als sie um mich herum ging hob ich erwartungsvoll den Kopf, doch senkte diesen gleich wieder, als sie mir sanft zwischen die Nüstern streichelte. Genießerisch schloss ich meine Augen und gab einen ebenso genießerischen Laut von mir. Ihre Lippen fühlten sich unbeschreiblich auf meiner Schnauze an und ich wollte mehr davon, also stupste ich sie mit meinem Maul leicht an und sah bittend zu ihr hoch. Ihre geflüsterten Worte erwärmten mein Drachenherz doch spitzte ich meine Lauscher als sie Leb wohl sagte. Leb wohl? Fragend legte ich meinen großen Kopf schief und sah sie verstört an. Leb wohl? Hektisch schüttelte ich den Kopf. Nein! Kein leb wohl! Leb wohl war ein Abschied für immer. Es war kein: Auf Wiedersehen. Kein: Tschüß, bis später. Leb wohl war endgültig. Augenblicklich sprang ich auf und rieb meinen Kopf an ihrem Bauch mit einem wehklagenden Laut, der aus meiner Brust drang und nachhallte. Immer wieder stupste ich sie mit meiner Schnauze an und rieb meinen Kopf an ihr. Nicht leb wohl! Nicht für immer! Du bist doch meine Gefährtin! Doch da drahte sie sich schon weg und ging mit schnellen Schritten zur Hauptstraße. Einige Schritte folgte ich ihr, was als Drache seltsam aussah. In der Luft wirkten wir elegant aber auf der Erde… Schnell duckte ich mich und steckte meinen Kopf zurück in die dunklen Schatten als ein Taxi vorfuhr. Mein Blick sprach Bände. Nein, nein, nein, nein!!! Kurz traf mich ihr Blick nachdem sie eingestiegen war und ich schüttelte meinen Kopf unentwegt. Mein herz schien stehen zu bleiben. Meine Eingeweide zogen sich grausam zusammen. Und tatsächlich bildete sich eine große Kugelförmige Träne in meinem Auge. Langsam kullerte sie meinen starken Kiefer herunter und gelangte als Diamant auf die Erde. Ein herzzerreißender Schrei stieg aus meinem Brustkorb und eilig hob ich in die Luft ab, um dem Taxi zu folgen. Ich konnte sie nicht gehen lassen. Konnte nicht los lassen. Sie war MEIN!
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BeitragThema: Re: Die Straßen von Durham   Die Straßen von Durham - Seite 4 EmptyDi Aug 23, 2011 12:13 am

Schnell machte ich mich auf den Weg um in die Zentrale zu kommen und blickte nicht einmal zurück. Dieser verdammte Bastard!!! Ich wusste genau das er mich eben manipuliert hatte mit seinem Engelsstaub. Für wie blöd hielt der mich!!!!! Ich joggte schon fast und genoss die frische Luft die ich tief einzog. Das war mal längst wieder überfällig. Von den ganzen herum sitzen wurde ich schon ganz kribbelig. Es wurde höchste Zeit mal ein wenig Dampf ab zu lassen.
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BeitragThema: Re: Die Straßen von Durham   Die Straßen von Durham - Seite 4 EmptyDi Aug 23, 2011 8:43 am

Sie erwiderte mein lächeln und nickte leicht als ich ihr erzählte das ich auch nicht wüsste was ich mit meiner Freizeit anfangen sollte. Ich kicherte leicht als wir schon Gemeinsamkeiten feststellend. „Ja mich auch und es ist schon sich mal wieder unterhalten zu können.“ Fügte ich noch hinzu. Über ihre Bemerkung musste ich leicht lachen und grinste dann breit über ihre weitern Worte. „Mhh das wird sich noch heraus stellen.“ Zwinkerte ich leicht als sie sich zu den mehreren darstellte. „Nein leider nicht. Nur einen ziemlich schnukligen Kerl beim Joggen“ lächelte ich leicht. „Und du?“ stellte ich ihr die Gegenfrage als wir auch schon auf die Straßen von Durham einbogen.
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BeitragThema: Re: Die Straßen von Durham   Die Straßen von Durham - Seite 4 EmptyDi Aug 23, 2011 9:17 am

Sie fing das kichern an, als ich meinte das wir doch schon einige Gemeinsamkeiten hätten. Sie meinte das es sie auch freuen würde und das sie es schön fand, das man sich mal wieder Unterhalten könnte. Ich nickte. >>Oh ja das hat mir so gefehlt. Ich mein ich bin nun zwei Wochen hier und ich habe nur meine Patienten bis jetzt.<< sagte ich ehrlich. Ich freute mich wirklich darüber und ich hoffte, das wir wirklich Freundinnen werden könnten. Sie grinste breit auf meine Worte und meinte dann, das sich dies wohl noch raus stellen würde und da nickte ich leicht. >>Japp das wird es, du wirst es schon sehen.<< grinste ich nun. Ich hatte sie gefragt, ob sie schon ein paar Leute kennen gelernt habe und da meinte sie das sie dies leider noch nicht hatte. Ich nickte leicht und dann meinte sie das sie ein schnukligen Kerl kennen gelernt habe. Ich lächelte sie leicht an. >>Hey das ist doch schon mal was.<< sagte ich nun und da meinte sie ob ich denn schon jemanen kennen gelernt habe. Ich schüttelte den Kopf. >>Nein leider nicht. Aber wenigstens habe ich dich kennen gelernt.<< meinte ich ehrlich und da bogen wir auch schon auf die Straßen von Durham.
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BeitragThema: Re: Die Straßen von Durham   Die Straßen von Durham - Seite 4 EmptyMi Aug 24, 2011 9:10 am

„Mir auch“ zwinkerte ich leicht als sie erwiderte das ihr das gefehlt hatte. „Dann hast du ja mehr Kontakte wie ich“ stellte ich fest lächelte aber weil ich wusste worauf sie hinaus wollte. Erneut zwinkerte ich als sie meinte dass ich es schon sehnen würde. „Ja er ist wirklich sehr nett“ lächelte ich und schweifte kurz mit meinen Gedanken ab. Vin hatte mir jetzt schon jetzt einen großen Gefallen getan und ich würde mich ihm sicher erkenntlich zeigen. Meine Frage verneinte sie worauf ich leicht nickte und lächelte sie an als sie meinte dass sie mich jetzt kennen gelernt hatte. „Und was machst du sonst so außer feiern und arbeiten?“ fragte ich interessiert.
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BeitragThema: Re: Die Straßen von Durham   Die Straßen von Durham - Seite 4 EmptyFr Aug 26, 2011 5:31 am

Sie meinte mit einem zwinkern, das es ihr auch gefehlt habe und ich nickte leicht. Ich lächelte leicht. >>Ja wenn man das so sieht, dann ist das wohl so, aber die wahren Kontakte fehlen einem schon, besonders einer Freundin mit der man sich austauschen kann wie der Tag so war.<< meinte ich immer noch leicht lächelnd. Sie lächelte und meinte das ER sehr nett sei und ich freute mich das sie schon jemanden kennen gelernt hatte, der nett zu ihr war. >>Das freut mich für dich, ehrlich. Ich hoffe das ich auch noch auf einige nette Leute treffen werde.<< sagte ich ehrlich. Ich hatte ihre frage, leider verneinen müssen, da nickte sie leicht. Wir liefen weiter und ich sah mir die Gegend gut an, damit ich auch mal alleine her finden würde. >>Uff..<< meinte ich als sie mir eine frage stellte. >>Na ja eigentlich nicht wirklich viel. Aber ich hoffe das ändert sich jetzt.<< grinste ich sie nun an. >>Und du was machst du so?<< schob ich die frage gleich hinterher, damit kein Schweigen entstand.
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BeitragThema: Re: Die Straßen von Durham   Die Straßen von Durham - Seite 4 EmptyDi Sep 13, 2011 6:43 am

Die Sonne knallte vom Himmel herunter und ich verzog mein Gesicht als sie Strahlen mich blendeten. Die Helligkeit brannte in meinen Augen und schnell zog ich meine Sonnenbrille an. Die Nacht war viel zu kurz doch der Tod schlief nunmal nie. Ich fuhr mir mit der Hand durchs Haar und lockerte dieses ein wenig auf. Ich war gespannt darauf was der Tag mir bringen würde, doch würde ich ihn nicht beginnen ohne einen starken Kaffee. Schnell hielt ich an einem Straßenstand an und nahm mir einen Coffee to go, Schwarz, und eine Zeitung. Im gehen blätterte ich zu den Todesanzeigen und schmunzelte leicht vor mich hin während ich sie durchlas. Diese netten Worte über Seelen die widerlicher nicht hätten sein können. "Der geliebte Ehemann und Vater... ja der seine Arbeitszeit im Puff verbracht hat wenn er auf 'Geschäftsreise' war.", murmelte ich vor mich hin und trank von der schwarzen Brühe. Ich las weiter und achtete nicht darauf wo ich hin lief oder nicht, dazu war ich einfach noch nicht wach genug.
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BeitragThema: Re: Die Straßen von Durham   Die Straßen von Durham - Seite 4 EmptyDi Sep 13, 2011 7:28 am

Ich hatte bezahlt und auch ein hübsches Trinkgeld gegeben gehabt und trat mit dem blick noch auf die Kellnerin nach draußen auf den Bürgersteig und lief noch einige Schritte rückwärts. Ich achtete nicht wirklich drauf wo ich hin lief, denn der Hintern von der Kellnerin, war einfach zu knackig. Und da passierte es, ich drehte mich mit Schwung um und rempelte jemanden an. >>Verfluchte.....<< brach den Satz ab, als ich sah das ich eine recht hübsche junge Frau angerempelt hatte. >>Entschuldigung. Ich hatte dich nicht gesehen.<< lächelte ich sie nun charmant an.
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BeitragThema: Re: Die Straßen von Durham   Die Straßen von Durham - Seite 4 EmptyDi Sep 13, 2011 7:49 am

Ich schmunzelte vor mich hin während ich weiter die Anzeigen las und achtete nicht auf meine Umgebung. Und so musste es passieren das sich irgendein Idiot in meinen Weg stellt und wir ineinander laufen. Den Kaffee verschüttete ich über meine weiße Seidenbluse und Becher und Zeitung fielen zu Boden während ich mich vermeidlich verbrühte. Natürlich empfand ich schmerz doch dies heilte schnell. "Fuck!", fluchte ich laut und wollte dem Idioten einen wütenden Blick zu werfen das er sich wünschte nie geboren zu sein doch als ich von der muskulösen Statur an zu ihm herauf blickte stellte der Idiot sich als verdammt gut aussehenden Idioten dar. Doch Schönheit schützt vor Strafe nicht. "JA verfluchte ist das richtige Wort.", stimmte ich ein und nickte dann knapp. "Du schuldest mir nen Kaffee... und eine Bluse."
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BeitragThema: Re: Die Straßen von Durham   Die Straßen von Durham - Seite 4 EmptyDi Sep 13, 2011 8:03 am

Sie fluchte und ich sah wie der Kaffee, sich über ihre Bluse ergoss und ihr dann die Zeitung und auch der Becher runter fiel. Ich hatte mich bei ihr Entschuldigt und da sah sie zu mir auf. Ich legte meinen Kopf leicht schief und lächelte sie immer noch charmant an. Ich nickte leicht, als sie meinte das ich ihr einen Kaffee und eine neue Bluse schulden würde. >>Ja da hast du wohl recht, das ich dir das schulde.<< stimmte ich ihr zu. >>Okay erst der Kaffee und dann Bluse kaufen gehen?<< fragte ich sie nun und konnte nicht anders, als leicht schief zu grinsen.
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BeitragThema: Re: Die Straßen von Durham   Die Straßen von Durham - Seite 4 EmptyDi Sep 13, 2011 8:18 am

Eigentlich wäre ich ja stink wütend, doch sein charmantes Lächeln und seine Schlagfertigkeit hatten was. Als er dann auch noch grinste konnte ich nicht anders und lächelte ebenso. Ich zog meine Sonnenbrille leicht herunter um ihn mit meinem dunklen Augen nochmals zu mustern und nickte dann. "Das Angebot nehme ich gerne an. Ich mag Männer die ihre Schulden direkt begleichen.", stimmte ich ihm dann zu und zog meine Brille wieder auf. "Wie darf ich denn den Schuldner nennen?!"
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BeitragThema: Re: Die Straßen von Durham   Die Straßen von Durham - Seite 4 EmptyDi Sep 13, 2011 8:28 am

Sie lächelte leicht zurück und dann zog sie ihre Sonnenbrille ein wenig runter und sah mich an. Oh verdammt hatte die dunkle Augen, sie waren ja schon fast schwarz. Sie nickte auf mein Angebot hin und meinte das sie dies gerne annehmen würde. Ich nickte und lächelte sie weiter hin an. >>Also gut, auf zum Café.<< grinste ich nun und machte eine Handbewegung Richtung Tür des Cafés aus dem ich grad gekommen war. >>Nach ihnen Mademoiselle. << meinte ich charmant. >>Ich folge ihnen unauffällig.<<
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BeitragThema: Re: Die Straßen von Durham   Die Straßen von Durham - Seite 4 EmptyDi Sep 13, 2011 8:38 am

Ich ließ mich von ihm zu dem Café führen welches direkt bei uns war und ich machte einen Vornehmen knicks. "Merci Monsieur.", erwiderte ich. In dem Café konnte ich meine Brille wenigstens ausziehen auch wenn die meisten Leute zurück schreckten wegen meiner dunklen Augen. Mit meinen Stilettos lief ich klackernd über den Paketboden des Ladens und auch wenn ich merkwürdige Blicke erntete wegen des riesigen braunen Flecks auf meiner Bluse war mein Gang aufrecht und stolz. Ich wählte willkürlich einen Tisch der aber etwas mehr im Schatten lag und setzte mich hin wobei ich direkt meine Beine überschlug. "Kaffee bitte, groß, schwarz, heiß."
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BeitragThema: Re: Die Straßen von Durham   Die Straßen von Durham - Seite 4 EmptyDi Sep 13, 2011 8:48 am

Sie machte einen Vornehmen knicks und auf ihre Worte hin, senkte ich kurz meinen Kopf. Wir gingen ins Café und ich musste ihr echt lassen, sie lief trotz dem großen Kaffeefleck aufrecht und stolz. Ich folgte ihr zu einem Tisch den sie auswählte. Ich nahm ihr gegenüber platz und lächelte sie immer noch leicht an. Himmel irgendwann würde mein Mund so stehen bleiben. >>Okay..<< meinte ich als sie mir sagte was sie wollte und da winkte ich auch schon der Kellnerin von eben zu. Ich gab ihr die Bestellung durch und als sie dann wieder gegangen war, sah ich sie wieder an. >>Ich bin Anwar.<< stellte ich mich nun endlich mal vor und hielt ihr meine Hand hin.
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BeitragThema: Re: Die Straßen von Durham   Die Straßen von Durham - Seite 4 EmptyMi Sep 14, 2011 4:40 am

Manieren hatte er das musste ich zugeben und ein wirklich tolles Lächeln. Nur hörte er auch mal damit auf? Ich hatte mich hingesetzt und direkt nachdem ich ihm gesagt hatte was ich trinken wollte gab er auch schon die Bestellung auf. Kaum war die Bedienung verschwunden so stellte er sich auch vor und hielt mir deine Hand hin. Ich nahm seine Hand und schüttelte sie leicht. Sein Händedruck war warm, im Gegensatz zu meinem und meiner Empfindung nach schien die Körpertemperatur anders zu sein als sonst. "Lilith. Du kannst mich aber auch Lilu nennen wenn du möchtest.", stellte ich mich ebenso vor.
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Victoria

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BeitragThema: Re: Die Straßen von Durham   Die Straßen von Durham - Seite 4 EmptyFr Sep 16, 2011 12:09 am

Unbekümmert laufe ich so ich durch die Straße der Stadt und schwenke mit meiner kleinen Pradatasche hin und her. Immer wieder halte ich mein feines Näschen in die Luft um die Gerüche zu filtern. Oh. Hier war vor kurzem etwas sehr starkes, unheilvolles vorbei gekommen. Und es riecht verdächtig nach.. Hund. Ich rümpfe leicht meine Nase und stacksele weiter. Ich bin zwar neu in dieser Stadt, aber ich merke schnell, dass sich mehr mystische Geschöpfe herumtreiben, als da, wo ich herkomme. Menschen, die an mir vorbeikommen, grüße ich mit meinem bezaubernden, unwiderstehlichen Lächeln. Doch leider sind sie ständig in kleineren Gruppen oder mindestens zu zweit unterwegs. Verdammt. Mein Magen knurrt und ich will heute nicht auf mein Frühstück verzichten. Endlich kommt mir ein Mann mittleren Alters entgegen. Er telefoniert mit seinem Handy und scheint sehr verärgert zu sein. Oh das ist doch perfekt. Somit wird sein Blut nur noch köstlicher schmecken. Beim Vorbeigehen, rempel ich ihn scheinbar versehentlich an und lasse meine Tasche fallen. (Natürlich habe ich akribisch darauf geachtet, dass sie mir nicht in den Dreck fällt. Hallo? Es ist PRADA!) Der Mann sieht auf und sein erzürnt/genervter Blick trifft meinen. Du musst auflegen, denn du hast gerade die heißeste Braut des Universums getroffen!, dringe ich still in seine Gedanken ein, um sie zu manipulieren. Der Mann, er trägt übrigens einen schicken Zweiteiler von Gucci mit feinen Nadelstreifen, nickt und klappt einfach sein Handy zu. Braver Junge. Ein zufriedenes Lächeln spielt um meine rosa getauchten Lippen. Siehst du diese dunkle Seitenstraße da? Mit meinem Kopf deute ich in die Richtung, in die ich ihn leiten möchte. Wieder nickt er und sein Lächeln verrät, wie sehr er mich jetzt schon begehrt. Gut. Du hast nichts dagegen, dich dort mit mir hin zu begeben. Natürlich denkst du, es gibt spontanen Sex, aber sorry, ich steh nicht so auf Quickies. Aber das macht dir nichts aus, denn du wurdest auserwählt, mein Frühstück zu sein, worauf du dich schon tierisch freust. Sein Lächeln erstirbt für den Bruchteil einer Sekunde doch schnell hat er es wieder aufgesetzt und nickt ganz eifrig. Fein! Nach dir, mein Hübscher! Der gut angezogene Kerl geht vor, in die abgelegene dunkle Seitenstraße und wartet auf mich mit einem verheißungsvollen Grinsen im Gesicht. Tadelnd schüttel ich den Kopf, als ich näher trete und wackle mit dem Zeigefinger hin und her. Als ich mir sicher bin, dass niemand uns sieht beuge ich mich zu seinem Hals und kann ein leises Knurren nicht verhindern. Du wirst dich jetzt vollkommen entspannen und genießen was ich tue. Doch wirst du keinen Laut von dir geben, wir wollen doch nicht gestört werden. Meine Stimme ist vor lauter Gier und Hunger sogar in meinen Gedanken rau und heiser. Mich irritiert, das mein Frühstück keine Reaktion zeigt, doch das ist mir jetzt auch total schnuppe. Wieder knurrt mein Magen und ich versenke zeitgleich mit diesem demonstrierenden Laut meine Zähne in seine dünne, warme und pulsierende Haut, über seinem Puls. Sobald mein Mund mit dem herrlich warmen und kupferartigen Geschmack in Berührung kommt, folgt ein weiteres hungriges Knurren und ich trinke und trinke und trinke. Wirklich köstlich! So belebend und stärkend. Der Kerl wird hart wie Stein in seinem Lendenbereich, doch das ignoriere ich lässig. Für die Beute scheint es immer ein sexuell sehr erregendes Gefühl zu sein. Zu meinem Glück bewegt er sich jedoch kein Stück und unterdrückt jegliches Stöhnen oder keuchen. Nur seine Atmung geht vor Lustgefühlen schneller und hämmernder, was mir sein Blut nur noch schneller in den Mund fließen lässt und ich kaum noch saugen muss. Ich kann mich kaum von seinem Hals lösen, so gut schmeckt dieser Mensch. Notgedrungen mache ich es aber trotzdem, denn eine Mörderin bin ich ganz sicher NICHT! In den letzten Zügen gebe ich ein genüssliches Schmatzen von mir und lasse ihm so viel Speicheln von mir zukommen, dass sein Hals keine äußeren Wunden aufweisen wird. Natürlich wird er sich schwächer fühlen, schließlich fehlt ihm jetzt eine beachtliche Menge Blut, aber er wird es überleben. Geschwächt und immer noch schnell atmend sieht er mich mit einem lüsternen Blick an. Ich seufze theatralisch und schüttel wieder den Kopf. Den Rest seines Blutes lecke ich mir von den Lippen und schaue ihm tief in die Augen. Du hast dich im Eifer des Telefonats verlaufen aber sonst ist nichts erwähnenswertes passiert. Geh zurück auf die Hauptstraße und zu deinem eigentlichen Ziel. Streich die hammer heiße Braut in deinem Kopf, du bist mir nie begegnet. Folgsam nickt er wieder und schon ist er auch wieder da, wo ich ihn hingeschickt habe. Ich lehne mich gegen die harte Steinwand, den Kopf leicht in den Nacken und schließe meine Augen. Mit meiner Zunge lecke ich auch noch den letzten Rest von meinen Zähnen und säubere meine Mundhöhle. Köstlich. Mit einem zufriedenen Seufzen stoße ich mich von der Wand ab und gehe ebenfalls weiter, meine Tasche wieder hin und her schwenkend.
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BeitragThema: Re: Die Straßen von Durham   Die Straßen von Durham - Seite 4 EmptyMi Okt 05, 2011 9:30 pm

Die frische Luft tat echt gut und ich genoss den Sparziergang durch die Straßen. Ich war nicht alleine denn mir kam noch eine Frau entgegen die ich freundlich ansah. Einige Straßen weiter spürte ich Energien die nur von Vampyren sein konnten. Mit einem grinsen blieb ich stehn und ging ein wenig langsamer. Die Energie wurde immer stärkte und ich merkte die Blicke im Rücken und da trat auch schon jemand in mein Gesichtsfeld. Ein grinsen umspielte seine Lippen und er fragte mich wer sich den hier hübsches verlaufen hatte. Ich erwiderte sein grinsen und legte den Kopf leicht schief währen ich mit ihm sprach. Doch dann trat noch jemand hinter ihm hervor und dann noch jemand so das meine Körper auf Alarmbereitschaft schaltete. Ich ließ mir nichts anmerken und ging mit ihnen ins Gespräch und wurde denn plötzlich von hinten gepackt. Doch wirbelte ich sofort herum und entdeckte hinter mir noch vier weiter Vampyre. Heilige Scheiße!!!! Das waren zu viele! Doch ging ich mit ihnen sofort in den Kampf um mich zu verteidigen. Mit harten Tritten und Schlägen werte ich mich gegen ihre Angriffe und kam gar nicht so schlecht weg. Aber leider bekam auch ich viele Hiebe ab die mir ab und zu echt zusetzten.
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BeitragThema: Re: Die Straßen von Durham   Die Straßen von Durham - Seite 4 EmptySa Okt 08, 2011 2:11 am

Irgendwann hielt ich diese Stille nicht mehr aus, sprang auf und ging auf die Terrasse zurück. Mit einem Schwung breitete ich meine dunklen Flügel aus und hob ab. Im Sturzflug schoss hinab und durchbrach die Wolkendecke, die heute ziemlich tief lag. Das Fliegen tat gut und befreite meinen Geist. Während ich flog sah ich auf die Erde hinab und bemerkte plötzlich eine hohe Anzahl an Vampiren. Das war ich nicht gewohnt. Für gewöhnlich hielten sie sich nicht in so großen Gruppen auf. Ich flog näher und inspizierte die Situation genauer. Es fand ein Kampf statt. Vampire bekämpften sich eigentlich nicht, es sei denn es ging um Besitzanspruch. Doch sie kämpften nicht gegeneinander sondern gegen jemanden. Das war eindeutig unfair. Ich flog noch weiter herab und beobachtete das Geschehen weiter, ohne entdeckt zu werden. Gegen wen hatten sie es bloß abgesehen? Ich konnte die Person nicht erkennen, doch die zierliche Gestalt, schien auf eine Frau zu deuten.
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BeitragThema: Re: Die Straßen von Durham   Die Straßen von Durham - Seite 4 EmptySa Okt 08, 2011 11:34 am

Ich versuchte so gut es ging mich zu verteidigen was mir auch ganz gut gelang. Nur waren es zu viele und ich bekam schwere Tritte und harte Schläge ab. Im Rausch fuhr ich mit meinen Handlungen fort und schaffte es zwei von ihnen zu vernichten. Erneut wirbelte ich herum als einer von ihnen ein Messer zog. Ich verpasste ihm einen harten Tritt so das er ins Taumel geriet und wurde dann von hinten gepackt und gegen einen Baum geschleudert. Autsch Das war doch heftiger als ich gedacht hatte . Ich versuchte auf zu stehn und wurde erneut herumgeschleudert, genau in einen Griff eines Vampys. Sofort versuchte ich mich los zu reißen doch hielt er mich Eisernd fest. Der Vampyr mit dem Messer trat vor und stieß es mit in die Leber. Er zog das Messer noch hoch und ich ging in die Knie. Shit!!! Grün leuchteten meine Augen auf und der Vampyr sah mich geschockt an. Diese Zeit nutze ich um mich los zu reisen und sprang in einem Satz auf den Vampyr mit dem Messer. Ich drehte seinen Kopf so das sein Genick brach und schnappte mir die Waffe die er hatte fallen lassen. Zurück auf den Beinen hielt ich mir die Stichwunde fest die schon langsam anfing zu heilen. Doch taumelte ich immer noch leicht. Ich würde sicher nicht kampflos untergehn.
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BeitragThema: Re: Die Straßen von Durham   Die Straßen von Durham - Seite 4 EmptySo Okt 09, 2011 8:49 am

Ich beobachtete weiter diese Schauspiel und wunderte mich immer mehr. In den Schatten verborgen, flog ich näher, um besser erkennen zu können. Es war eine Frau, und sie teilte ganz schön gut aus.Doch musste sie auch ganz schön heftig einstecken. Ich kniff meine Augen leicht zusammen und sah durch die Wimpern hindurch etwas schärfer. Dann fügte ihr ein Vampir eine tödliche Wunde zu und ich riss erschrocken die Augen auf. Laut ihrem Herzschlag war sie eindeutig ein Mensch und würde nun daran sterben. Ich wollte gerade hinunter fliegen und mir die Vampire vornehmen, um heraus zu finden, was hier gerade passiert ist, als die Frau plötzlich wieder hoch sprang und dem Vampir das Genick brach. Sie hielt sich die Stichverletzung und taumelte leicht, als der nächste Vampir angriff, stürzte ich hinab und tötete einen nach dem anderen ohne mit der Wimper zu zucken. Wer Hand an MEINEN Besitz legte, starb. Denn mittlerweile hatte ich sie erkannt. Als alle Vampire auf dem Boden verteilt lagen landete ich mit einer eleganten Bewegung vor ihr und musterte sie mit strengem Blick. "Was hast du dir nur dabei gedacht? Wolltest du Selbstmord begehen?", donnerte ich aufgebracht los.
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BeitragThema: Re: Die Straßen von Durham   Die Straßen von Durham - Seite 4 EmptyMo Okt 10, 2011 11:00 pm

Mir ging mein süßer Hintern echt auf Grundeis doch versuchte ich mir nichts anmerken zu lassen. Es war selten das Vampyre zu so vielen angriffen und ich fragte mich ob sie mir aufgelauert hatten. Nur Warum?? Ich verteidigte mich so gut es ging und versuchte immer weiter aus zu teilen. Doch dann schaffte es einer dieser Mistkäfer mir ein Messer in die Leber zu stoßen so das ich ganz schön ins Taumeln geriet und sogar kurz auf die Knie ging. Doch da ich den Überraschungseffekt auf meiner Seite hatte, nutze ich in diesen Moment als der Vampyr mich wegen meinen glühend grünen Augen erschrocken ansah. Sofort brach ich ihm das Genick und wollte gerade weiter machen als urplötzlich Flügel vor mir auftauchten. Erschrocken hielt ich mir die Hand vor den Mund über das Gemetzel was er veranstaltete aber den noch war ich ihm dankbar das er im richtigen Moment da war. Als Illium alle Vampyre vernichtet hatte, landete er elegant vor mir und musterte mich mit strengem Blick. Sofort wand ich meinen von ihm ab, da ich wusste dass meine Augen immer noch grün leuchteten. „Nein bestimmt nicht!“ keuchte ich vor Schmerz und hielt mir immer noch die Stichverletzung fest. Sie heilte zwar schon nur war meine Lebe stark verletzt worden. Ich denke ich bin in einen Hinterhalt geraten! Ich wusste nicht….. brach ich jetzt ab. Ich bemerkte nicht das ich nicht gesprochen hatte sondern im nur Gedanken gesendet hatte, da ich zu schwach war und in diesem Moment schon nach vorn überkippte und mein Bewusstsein verlor.
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BeitragThema: Re: Die Straßen von Durham   Die Straßen von Durham - Seite 4 EmptyDi Okt 11, 2011 7:51 pm

Nachdem ich mir das ganze Schauspiel angesehen hatte und dann feststellte, wer dort unten mit den Vampiren kämpfte, flog ich hinab und erledigte den Haufen fast auf einem Schlag. Dann landete ich elegant vor meiner Jägerin, die eine tödliche Verletzung an der Leber hatte und fragte mit strengem Blick, ob sie Selbstmord begehen wollte. Keuchend vor Schmerz, dementierte sie dies und hielt sich die Verletzung fest. Doch wandte sie auch ihren Blick. Nicht schnell genug, denn ich hatte ihre grün leuchtenden Augen längst bemerkt. "Vampir...", kam es tief und leise aus meiner Kehle. "Das ist dein Geheimnis." Ihre Gedanken besänftigten mich keineswegs. Ich trat einen weiteren Schritt auf sie zu und nahm ihre Hand von ihrer Wunde und begutachtete sie. Ich sah, dass die Wunde bereits zu heilen begann, doch war sie sehr tief und hatte auch ihre Leber angegriffen. "Das muss gemacht werden.", brummte ich und ließ ihre Hand wieder sinken. "Komm." Ein knapper Befehl. Ich hob sie auf meine Arme und stieß mich empor in den Himmel.
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